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Der Devisenmarkt ist ein Schlachtfeld ohne Schüsse, auf dem täglich unzählige Händler ein- und aussteigen, um von der Marktvolatilität zu profitieren.
Es fallen keine Schüsse, doch die Spannung und der Druck sind spürbar; es gibt keinen Schlachtrauch, doch der Transfer von Vermögen und emotionaler Qual findet unaufhörlich statt. An jedem Handelstag starren Millionen von Anlegern weltweit auf Charts und hoffen, ihre Chance zu nutzen. Sie studieren technische Indikatoren, analysieren Wirtschaftsdaten und verfolgen die Politik der Zentralbanken, in der Sehnsucht, inmitten von Währungsschwankungen einen Weg zur finanziellen Freiheit zu finden.
Statistiken offenbaren jedoch nüchtern eine Tatsache: Die überwiegende Mehrheit verliert letztendlich Geld. Ungeachtet der Marktentwicklung oder des technologischen Fortschritts bleibt dieses Verhältnis bemerkenswert konstant. Manche sagen: „Sieben verlieren, zwei erreichen die Gewinnschwelle, einer gewinnt“, andere: „Neun gehen unter“, doch unabhängig von der Formulierung bleibt die Kernaussage dieselbe: Diejenigen, die profitieren, sind stets in der Minderheit. Das liegt nicht an der übermäßigen Komplexität des Marktes oder an Informationsasymmetrie, sondern daran, dass die wahre Herausforderung in diesem Spiel von innen kommt.
Oberflächlich betrachtet scheint es sich um ein Problem mangelnder Handelsfähigkeiten oder des Risikomanagements zu handeln, doch die Wurzel liegt tief in der menschlichen Psyche. Viele Trader führen ihre Misserfolge auf fehlerhafte Analysen, ungenaue Einstiegszeitpunkte oder zu hohe Hebelwirkung zurück, doch hinter diesen „technischen Fehlern“ verbergen sich oft emotionale Ausbrüche. Angst führt zu verpassten Chancen, Gier verleitet dazu, Höchstständen hinterherzujagen und in die Falle zu tappen, und Angst führt zu häufigem Handel. Wenn die psychologischen Schutzmechanismen versagen, bricht selbst die ausgefeilteste Strategie zusammen.
Trader mit unzureichendem Kapital sind besonders gefährdet. Sie können normale Kursrückgänge nicht verkraften; eine einzige Fehleinschätzung kann ihre psychologischen Schutzmechanismen durchbrechen und zu einem vollständigen Kontrollverlust über nachfolgende Entscheidungen führen. Geringes Kapital bedeutet einen extrem niedrigen Spielraum für Fehler. Eine vernünftige Marktkorrektur, die von großen Kapitalgebern als bloße Schwankung wahrgenommen wird, kann für kleine Kapitalgeber katastrophal sein. Unter diesem Druck fällt es Händlern schwer, ruhig zu bleiben. Oftmals verdoppeln sie ihre Verluste, um diese „wieder wettzumachen“, und verfallen dabei in spielerisches Verhalten.
Dieses mentale Ungleichgewicht ist kein Zufall, sondern unvermeidlich: Wenn der Überlebensdruck mit dem Anlagerisiko einhergeht, wird der Raum für rationales Denken stark eingeschränkt. Für viele Privatanleger handelt es sich bei den investierten Geldern um Ersparnisse oder sogar geliehenes Geld, und jeder Verlust ist direkt mit finanziellem Druck verbunden. In diesem Kontext hört der Handel auf, eine reine Anlagetätigkeit zu sein, und wird zum Ventil für Emotionen. Rationalität weicht dem Impuls, und Planung dem Instinkt.
So entsteht unbemerkt die „Spielermentalität“: Nach Verlusten führt die Gier nach Wiedergutmachung zu häufigem Handel ohne Rücksicht auf die Folgen, in der Hoffnung auf schnelle Gewinne; bei Gewinnen führt die Angst vor weiteren Verlusten zu überstürzten Verkäufen, was oft kleine Gewinne und große Verluste zur Folge hat. Dieses Verhaltensmuster ist sehr typisch. Verluste schüren den Wunsch nach Rache und veranlassen die Menschen, ihre Einsätze immer weiter zu erhöhen. Gewinne, gepaart mit der Angst vor Verlusten, führen zu schnellen Gewinnmitnahmen und letztendlich zur konträren Strategie, Gewinne zu realisieren und Verluste laufen zu lassen – ein Vorgehen, das den Prinzipien erfolgreichen Tradings widerspricht.
Selbst nach dem Erlernen der „Krokodilregel“ und dem Verständnis der Bedeutung von Stop-Loss-Orders bestimmen Emotionen weiterhin die tatsächliche Umsetzung. Die „Krokodilregel“ besagt, dass man, einmal in den Fuß gebissen, nur überleben kann, wenn man das Bein entschlossen abtrennt. Im Trading bedeutet dies, Stop-Loss-Orders rechtzeitig zu setzen. In der Realität entscheiden sich die meisten für „Abwarten“ oder „Vielleicht erholt sich der Markt ja wieder“, nur um dann vom Markt komplett überrollt zu werden. Dies zeugt nicht von mangelndem Regelverständnis, sondern von der Unfähigkeit, die Regeln anzuwenden.
Viele glauben, Trading sei ein Kampf der Fähigkeiten, doch in Wirklichkeit ist es ein psychologischer Abnutzungskrieg. Techniken lassen sich erlernen, Systeme kopieren, aber die richtige Denkweise ist schwer in großem Maßstab zu replizieren. Wahre Trading-Meister sind nicht unbedingt diejenigen, die Candlestick-Charts am besten verstehen, sondern vielmehr diejenigen, die Verluste gelassen analysieren, in Gewinnphasen die Ruhe bewahren und in volatilen Marktphasen diszipliniert bleiben.
Manche haben sich gefragt, ob das Pareto-Prinzip außer Kraft gesetzt würde, wenn alle Trader psychologische Kompetenzen besäßen. Theoretisch ja, praktisch jedoch unrealistisch. Könnte jeder seine Emotionen kontrollieren, kognitive Verzerrungen erkennen und Gruppenzwang widerstehen, würde sich das Gewinnverhältnis möglicherweise tatsächlich verändern. Doch psychologisches Wissen ist nicht dasselbe wie psychologische Fähigkeiten. Zu wissen, was zu tun ist, und es unter Druck auch umzusetzen, sind zwei verschiedene Dinge.
Da sich die menschliche Natur nicht durch Wissen ändert, liegt die Tragik menschlichen Verhaltens darin, das Richtige zu wissen, es aber nicht tun zu können. Wir wissen, dass langes Aufbleiben schädlich ist, doch wir scrollen trotzdem bis spät in die Nacht durch unsere Handys; wir kennen die Vorteile von Sport, finden aber immer Ausreden, um Dinge aufzuschieben. Dasselbe gilt fürs Trading. Selbst wenn man alle psychologischen Regeln auswendig lernt, können schwankende Kontostände zu Herzrasen, Schweißausbrüchen und einem blitzschnellen Zusammenbruch der rationalen Denkweise führen.
Der Erfolg langfristiger Carry-Trader hingegen bietet eine wichtige Erkenntnis: Sie sind nicht unbedingt psychologisch versierter als andere, aber ihre Strategien bergen einen natürlichen psychologischen Vorteil – stetige positive Renditen wirken wie mentale Nahrung, stärken kontinuierlich Selbstvertrauen und Geduld und ermöglichen es ihnen, inmitten von Marktschwankungen ruhig zu bleiben. Durch das Halten von Währungspaaren mit hohem Zinssatz erzielen sie tägliche Zinseinnahmen und schaffen so einen positiven Cashflow. Dieser kontinuierliche, kleine Gewinn bildet einen starken psychologischen Puffer, der sie widerstandsfähiger gegenüber Kursschwankungen und weniger leicht beeinflussbar macht.
Dies legt nahe, dass es, anstatt die menschliche Natur zu beherrschen, besser ist, einen Weg zu finden, der mit ihr im Einklang steht. Anstatt davon zu träumen, die Emotionen zu kontrollieren, ist es ratsam, eine Handelsmethode zu wählen, die emotionale Einflüsse minimiert. Langfristige Strategien mit niedriger Handelsfrequenz und stabilen Einkommensquellen sind naturgemäß besser für den Durchschnittsanleger geeignet. Sie verlassen sich nicht auf übermenschliche Willenskraft, sondern auf systematisches Vorgehen, um psychologische Fallen zu vermeiden.
Wahre Anlageweisheit liegt möglicherweise nicht darin, einen idealisierten Zustand der „Begierdenlosigkeit“ zu kultivieren, sondern darin, ein System aufzubauen, das es auch normalen Menschen ermöglicht, selbst inmitten emotionaler Schwankungen dauerhaft Gewinne zu erzielen. Dieses System kann ein automatisiertes Handelsprogramm, strenge Regeln und Disziplin oder eine langfristige Strategie mit positivem Erwartungswert sein. Sein Ziel ist es nicht, die menschliche Natur zu eliminieren, sondern sie zu nutzen und in einer unvollkommenen Realität nachhaltige Rentabilität zu erreichen.
In diesem Sinne ist der größte Gegner im Devisenhandel nie der Markt, sondern man selbst. Der Markt ist lediglich ein Spiegel, der unsere Ängste, Gier, Zögerlichkeit und Obsessionen reflektiert. Nur wer dies erkennt, kann den Weg vom „Verlierer“ zum „Profitierenden“ beschreiten. Dieser Weg beginnt mit der richtigen Technik, reift durch die Psychologie und gipfelt in einem System.

Im Devisenmarkt ist es ein weit verbreitetes und beunruhigendes Phänomen, dass die überwiegende Mehrheit der Marktteilnehmer in einem Verluststrudel gefangen ist und sich nicht daraus befreien kann.
Viele führen Verluste auf die Unvorhersehbarkeit von Marktschwankungen, Fehleinschätzungen von Markttrends oder mangelnde Fachkenntnisse zurück. Eine genauere Analyse der eigentlichen Gründe zeigt jedoch, dass eine unausgewogene Anlegermentalität die Hauptursache für Verluste ist.
Anleger mit unzureichendem Kapital geraten angesichts der täglichen Schwankungen des Devisenmarktes oft in einen Zustand übermäßiger Angst. Selbst kleine Verluste können ihr Urteilsvermögen trüben und sie dazu verleiten, entweder vorschnell Verluste zu begrenzen und Erholungschancen zu verpassen oder blind ihre Positionen aufzustocken, um Verluste auszugleichen. Diese unausgewogene Mentalität verschärft die Verluste nur und erzeugt einen Teufelskreis aus „Verlust – Angst – Fehleinschätzung – noch größere Verluste“.
Letztendlich sind Verluste im Devisenhandel im Kern ein psychologisches Problem, eine unvermeidliche Folge der Unfähigkeit von Anlegern, ihre Emotionen zu kontrollieren und sich bei ihren Handelsentscheidungen von Gefühlen leiten zu lassen.
Stellen wir uns einmal vor: Wenn jeder Devisenhändler psychologische Kompetenz besäße, absolut rational handelte, emotionale Einflüsse überwand und seine eigenen psychologischen Grenzen genau kannte, könnte die weit verbreitete 90/10- oder 80/20-Regel dann außer Kraft gesetzt werden?
Theoretisch scheint die Antwort ja zu sein, denn wenn alle Händler psychologische Fallstricke vermeiden und rationale Entscheidungen treffen, sinkt die Verlustwahrscheinlichkeit deutlich und der Anteil der Gewinner steigt entsprechend. Die Realität sieht jedoch oft viel härter aus als die Theorie; dieses Ziel zu erreichen, ist fast ein Wunschtraum. Menschliche Schwächen sind tief in uns allen verwurzelt: Gier, Angst, Wunschdenken und Herdenmentalität. Diese psychologischen Schwächen verleiten Menschen oft dazu, bewusst gegen die korrekte Handelslogik zu verstoßen, ihre eigenen Handelsregeln immer wieder zu brechen, angelockt vom Gewinn und aus Angst vor Verlust, und letztendlich Opfer des Marktes zu werden.

Im komplexen Marktumfeld des Devisenhandels unterliegen Wechselkursschwankungen einem ständigen Wandel – mal heftig, mal sanft. Sie bieten sowohl lukrative Gewinnchancen als auch unvorhersehbare Anlagerisiken. Für jeden Devisenhändler ist die Einhaltung der Kernstrategie des langfristigen Handels mit kleinen Positionen unerlässlich.
Devisenanleger, die diese Strategie verfolgen, geraten bei kurzfristigen Wechselkursschwankungen nicht in Panik und müssen weder blindlings handeln noch den Markt aufgrund vorübergehender Kursverluste überstürzt verlassen. Stattdessen können sie Marktschwankungen gelassen begegnen und den Druck der Kursverluste gelassen verkraften. Gleichzeitig bewahren sie Geduld und Entschlossenheit während der Haltephase, indem sie Positionen mit variablen Gewinnen festhalten. Sie lassen sich nicht von kurzfristigen Gewinnen verlocken und erzielen nicht vorschnell kleine Gewinne, wodurch sie größere langfristige Gewinnchancen verpassen. Mit der Zeit können sie durch wiederholtes, rationales Trading ein stetiges und stabiles Wachstum ihres Kontoguthabens erzielen.
Diese Trading-Philosophie, die auf wissenschaftlichem Positionsmanagement und dem Ausgleich von langfristiger Positionierung und Risikokontrolle basiert, ist die Erfolgsformel für Trader, die im Devisenmarkt dauerhaft Gewinne erzielen und sich etablieren können. Sie ist auch das wenig bekannte Geheimnis des Forex-Tradings. Obwohl sie scheinbar einfach ist, erfordert sie von Tradern starke Selbstdisziplin und eine langfristige Anlagevision. Daher haben zwar viele Trader davon gehört, aber nur wenige können ihr Wesen wirklich erfassen, geschweige denn die dahinterliegende Marktlogik und die Weisheit der Risikokontrolle tiefgründig verstehen. Letztendlich erleiden sie durch häufiges Trading und Spekulationen mit hohem Hebel immer wieder Rückschläge und erzielen keine langfristig stabilen Anlagerenditen.

Beim Zwei-Wege-Forex-Trading folgen alle Währungspaare einer festen und leicht verständlichen Regel: Die Basiswährung wird zuerst genannt, gefolgt von der Kurswährung. Diese Regel gilt einheitlich für alle Währungspaare, sodass Trader sich nicht die Eigenschaften jedes einzelnen Paares merken müssen.
Unter den zahlreichen Währungspaaren gibt es klare Klassifizierungsmethoden. Eine Kategorie umfasst Währungspaare mit dem US-Dollar als Basiswährung, wie beispielsweise die gängigen Paare USD/EUR, USD/GBP, USD/JPY, USD/AUD, USD/CAD, USD/CHF und USD/NZD. Eine weitere Kategorie bilden Währungspaare mit dem US-Dollar als Kurswährung, wie EUR/USD, GBP/USD, JPY/USD, AUD/USD, CAD/USD, CHF/USD und NZD/USD. Darüber hinaus gibt es eine speziellere Kategorie von Währungspaaren, die sich üblicherweise aus Währungen benachbarter Länder zusammensetzen, wie beispielsweise EUR/GBP, USD/CAD, EUR/CHF und AUD/NZD. Diese Währungspaare lassen sich am einfachsten miteinander verknüpfen, da ihr Hauptzweck darin besteht, die Handelsstabilität zwischen benachbarten Ländern zu gewährleisten und die Risiken durch Wechselkursschwankungen im Handel zu reduzieren.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Anzahl der Währungspaare auf dem Devisenmarkt nicht unbegrenzt, sondern relativ begrenzt ist. Sie bestehen hauptsächlich aus acht Hauptwährungen: US-Dollar, Euro, Japanischer Yen, Britisches Pfund, Australischer Dollar, Kanadischer Dollar, Schweizer Franken und Neuseeländischer Dollar. Diese acht Währungen lassen sich zu insgesamt 28 Währungspaaren kombinieren. Von diesen 28 Paaren sind die sieben Paare, die jeweils aus dem US-Dollar und einer der anderen sieben Hauptwährungen (Euro, Japanischer Yen, Britisches Pfund, Australischer Dollar, Kanadischer Dollar, Schweizer Franken und Neuseeländischer Dollar) bestehen, die wichtigsten und zentralsten Handelsinstrumente auf dem globalen Devisenmarkt und machen den Großteil des Handelsvolumens aus. Neben diesen sieben Hauptwährungspaaren haben sich auch Gold/US-Dollar und Öl/US-Dollar aufgrund ihrer extrem hohen Liquidität zu beliebten Anlageinstrumenten entwickelt. Betrachtet man den gesamten globalen Devisenmarkt, so lassen sich daher tatsächlich nur neun Kategorien von Devisenanlageinstrumenten als besonders liquide, beliebt und weit verbreitet einstufen.
Nehmen wir die sieben wichtigsten Währungspaare, die sich aus den acht wichtigsten Weltwährungen zusammensetzen, als Beispiel: Die gängige Anordnung ist EUR/USD, GBP/USD, AUD/USD, NZD/USD, USD/JPY, USD/CAD und USD/CHF. Viele Forex-Händler analysieren die Trends dieser Währungspaare anhand der von der Geldtheorie vorgegebenen Regeln, haben aber oft Schwierigkeiten, die Kernprinzipien zu verstehen und die zugrundeliegende Logik der Währungsbewegungen präzise zu erfassen. Ändern Händler jedoch ihren Ansatz und ordnen diese sieben Währungspaare neu an, indem sie den US-Dollar als Basiswährung verwenden und Paare wie USD/EUR, USD/GBP, USD/AUD, USD/NZD, USD/JPY, USD/CAD und USD/CHF bilden, und vergleichen dann die Trends dieser Währungspaare mit dem US-Dollar als Basiswährung, können sie intuitiv und einfach die Unterschiede in Stärke und Einfluss verschiedener Währungen erkennen. Dadurch gewinnen sie ein tieferes Verständnis der inhärenten Gesetze, die Währungsbewegungen bestimmen, und erhalten eine fundiertere Grundlage für ihre Anlageentscheidungen.

Auf der riesigen Bühne des Devisenhandels entfaltet sich im Verborgenen ein unsichtbares, aber tiefgreifendes Spiel. Es ist nicht nur ein Wettstreit zwischen Kapital und Markt, sondern auch ein Kampf zwischen Wissen und Unwissen, Wahrheit und Fehlinformationen.
In diesem Kampf rührt der tiefgreifendste und besorgniserregendste Widerspruch nicht von den Marktschwankungen selbst her, sondern von der doppelten Unterdrückung bei der Verbreitung von Fachwissen. Diese Unterdrückung gleicht zwei undurchdringlichen Netzen: eines aufgrund der fachlichen Beschränkungen von Plattformbewertern und das andere aufgrund der Eigeninteressen von Brokern. Gemeinsam halten sie wirklich wertvolles Devisenwissen fern und verzerren und stören so das gesamte Wissensökosystem der Branche.
Erstens sollten Plattformen als Hauptkanäle der Informationsverbreitung Brücken und Leuchtfeuer für die Popularisierung von Wissen sein. Die Bewertungsmechanismen vieler Plattformen basieren jedoch auf einem oberflächlichen Verständnis von Finanzfachwissen. Rezensenten fehlt es oft an ausreichender praktischer Erfahrung und theoretischem Wissen im Devisenmarkt, was eine akkurate Beurteilung der Professionalität und wissenschaftlichen Validität der Inhalte unmöglich macht. Hochwertige, logisch stringente, datenreiche und Marktmechanismen tiefgehend analysierende Inhalte werden daher aufgrund häufiger Verwendung von Fachbegriffen oder komplexer Strukturen oft fälschlicherweise als „riskante Inhalte“ oder „irreführende Propaganda“ eingestuft. Dies führt zu Traffic-Beschränkungen, dem Löschen von Beiträgen und sogar zur Kontosperrung. Umgekehrt kursieren pseudowissenschaftliche Artikel mit reißerischer Sprache, inhaltsleer, aber aufwendig gestalteter Aufmachung ungehindert, da sie den Traffic-Algorithmen entgegenkommen. Diese Situation, in der „Außenstehende Insider kontrollieren“, marginalisiert wirklich aufschlussreiche und verantwortungsvolle Stimmen, und die erste Verteidigungslinie der Wissensverbreitung ist durchbrochen.
Gleichzeitig wirkt eine weitere, heimtückischere und zerstörerische Kraft durch das aktive Eingreifen einiger Broker. Profitorientiert wollen manche Broker nicht, dass Anleger die Funktionsweise des Marktes wirklich verstehen. Denn ein Investor mit unabhängigem Urteilsvermögen handelt oft seltener, erzielt geringere Provisionseinnahmen und meidet risikoreiche Produkte. Daher schwächen sie systematisch die Verbreitung wirklich wertvollen Wissens durch verschiedene Mittel – indem sie offen oder verdeckt in die Empfehlungsmechanismen von Content-Plattformen eingreifen, „Advertorials“ finanzieren, um ein falsches Wohlstandsgefühl zu erzeugen, oder Wissenschaftsjournalisten direkt unterdrücken, die Missstände in der Branche aufdecken und die Wahrheit über den Handel ans Licht bringen. Sie schützen nicht die Interessen der Anleger, sondern ihre eigene „sichere Zone“ kurzfristiger Gewinne. Nach dieser Logik ist Wissen nicht länger ein Lichtblick im Nebel, sondern eine „gefährliche Ware“, die kontrolliert werden muss.
So hat sich im Devisenhandel still und leise ein typischer „schlechtes Geld verdrängt gutes“ Mechanismus etabliert. Je unerfahrener der unerfahrene Anleger ist, desto mehr verlässt er sich auf Online-Informationen, ist aber geradezu von Inhalten umgeben, die Renditen übertreiben, Risiken verschleiern und sogar betrügerisch sind. Sie sind wie Reisende, die im Dunkeln tappen und an den Rand eines Abgrunds geführt werden. Experten, die die Marktregeln wirklich verstehen, berufsethische Grundsätze wahren und bereit sind, ihre authentischen Erfahrungen zu teilen, haben es schwer, Aufmerksamkeit zu erlangen, da ihre Inhalte als „nicht aufsehenerregend genug“ gelten oder „die Gewinnkette berühren“. Sie geraten allmählich in Vergessenheit. Das eklatante Missverhältnis zwischen Wissensangebot und -nachfrage erzeugt einen Teufelskreis: Die Verbreitung von Fehlinformationen führt zu immer größeren Verlusten; diese wiederum verstärken die Gier nach vermeintlich schnellen Gewinnen und bieten so einen fruchtbaren Boden für weitere Falschinformationen.
Dieser strukturelle Mangel geht längst über die Grenzen individueller Wahrnehmung hinaus und hat sich zu einem tiefgreifenden und hartnäckigen Problem entwickelt, das die gesunde Entwicklung der gesamten Branche behindert. Er führt nicht nur dazu, dass unzählige Privatanleger im Labyrinth der Informationsasymmetrie immer wieder Fehler machen und sich sogar finanziell ruinieren, sondern stempelt den Devisenmarkt auch als „risikoreich“, „undurchsichtig“ und „Betrugsherd“ ab und schadet so seiner Glaubwürdigkeit als einer der wichtigsten Finanzmärkte der Welt. Wenn Wissen nicht frei fließen kann und die Wahrheit schwer zu ertragen ist, verkommt die sogenannte „Anlagebildung“ zu leeren Versprechungen und die sogenannte „Marktreife“ zu einer Illusion.
Um diese Sackgasse zu überwinden, müssen Plattformen ihre Prüfprozesse professionalisieren und inklusiver gestalten und Mechanismen zur Inhaltsbewertung einführen, die anerkannte Finanzexperten einbeziehen. Regulierungsbehörden müssen die Aufsicht über Brokerhäuser verstärken, um zu verhindern, dass diese ihre Marktstellung missbrauchen und die Informationsverbreitung behindern. Anleger selbst müssen ihre Medienkompetenz verbessern, lernen, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden und sich nicht von emotionalen Inhalten beeinflussen lassen. Nur so kann Wissen wieder zum Kompass für Investitionen werden und der Devisenmarkt zu seinem eigentlichen Zweck als Instrument der Ressourcenallokation und des Risikomanagements zurückfinden. Andernfalls wird sich diese durch Informationsunterdrückung verursachte Tragödie weiter fortsetzen.



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